Gesunde Hunde­er­näh­rung

Fütte­rungs­an­lei­tung

Einen Hund gesund zu ernähren ist gar nicht so schwierig, wie man manchmal glauben könnte, wenn man die langen Abhand­lungen auf manchen Webseiten so sieht.

Was Ihr Hund braucht:
Eiweiß, Fett, (wenig) Kohlen­hy­drate, Vitamine und Mine­ral­stoffe.

Das Futter sollte also folgende Bestand­teile haben:
Fleisch, Gemüse und Obst, Öl, Kräuter.

Außerdem ist es beim Hund wichtig, auf einen ausge­wo­genen Calcium-Phos­phor-Haus­halt zu achten. Deshalb braucht der Hund, wenn er keine Knochen bekommt, zusätz­lich noch Calcium.

Was Ihr Hund nicht braucht:
Konser­vie­rungs­stoffe, Geschmacks­stoffe, Farb­stoffe, minder­wer­tige Schlacht­ab­fälle und über­mäßig viel billiges Getreide und Zucker.

Deshalb ist es sinn­voll, ein Futter zu geben, bei dem sämt­liche Inhalts­stoffe genau auf der Packung aufge­führt werden und auf dem ausdrück­lich „in Lebens­mit­tel­qua­lität“ steht. Dann können Sie sicher sein, dass nur Inhalts­stoffe enthalten sind, die auch für den mensch­li­chen Verzehr zuge­lassen sind. Das Futter sollte also keine „tieri­schen Neben­er­zeug­nisse“ wie Federn, Hufe und Darm­in­halt enthalten.

Wie Sie das Futter zusam­men­stellen sollten:
Die Gesamt­menge Futter pro Tag sollte etwa 2 – 3 % vom Körper­ge­wicht des Hundes betragen. Ein 10 Kilo­gramm wiegender Hund bekommt also pro Tag 200 bis 300 Gramm Futter.

Davon sollten 70 % Fleisch und Inne­reien sein, 25 % Gemüse und gute Kohlen­hy­drate wie z.B. Kartof­feln oder Hirse, 5 % Obst. Dazu braucht der Hund einen Schuß hoch­wer­tiges Pflanzen- oder Fischöl und ein Teelöf­fel­chen voll von einem guten Kräuter- und Mine­ral­stoff-Mix, der auf jeden Fall Muschel­kalk oder Eier­scha­len­pulver enthalten sollte, z.B. Complett von Hein­ers­berger.

Man muss diese Empfeh­lungen aber nicht skla­visch befolgen und der Hund braucht auch nicht alles glei­cher­maßen in jeder Mahl­zeit. Das macht man ja als Mensch bei sich selbst auch nicht. Man kann das Fleisch durchaus mit wech­selnden Zutaten anrei­chern und sich dabei auch bei dem bedienen, was von den eigenen Mahl­zeiten abfällt. Heute einen Rest Möhren­ge­müse, morgen ein biss­chen Joghurt, mal etwas gerie­bener Apfel oder eine Pell­kar­toffel etc.

Natür­lich bieten wir Ihnen in unserem Shop auch fertige Gemü­se­flo­cken an, die Sie einfach und unkom­pli­ziert zum Fleisch geben können.

Wein­trauben, Kohl­ge­müse und Zwie­bel­ge­wächse sollte der Hund nicht bekommen.

Es ist nicht so wichtig, ob das Fleisch roh ist, getrocknet oder aus der Dose, das Prinzip ist immer das Gleiche. Dosen­fleisch hat gegen­über rohem Fleisch den Vorteil, dass der Mensch sich keine Keime wie Salmo­nellen in die Küche holen kann. Dem Hund schaden diese Keime nicht. Aber Menschen sollten damit vorsichtig sein.

Falls Sie noch Fragen zur Ernäh­rung Ihres Hundes haben, freue ich mich über Ihren Anruf oder eine E-Mail. Ich berate Sie gerne.

Silke v. Wang­en­heim

Telefon: 0 6703 305694

Email: svw@my-dogs-life.de

Gesunde Hunde­er­näh­rung

Fütte­rungs­an­lei­tung

Einen Hund gesund zu ernähren ist gar nicht so schwierig, wie man manchmal glauben könnte, wenn man die langen Abhand­lungen auf manchen Webseiten so sieht.

Was Ihr Hund braucht:
Eiweiß, Fett, (wenig) Kohlen­hy­drate, Vitamine und Mine­ral­stoffe.

Das Futter sollte also folgende Bestand­teile haben:
Fleisch, Gemüse und Obst, Öl, Kräuter.

Außerdem ist es beim Hund wichtig, auf einen ausge­wo­genen Calcium-Phos­phor-Haus­halt zu achten. Deshalb braucht der Hund, wenn er keine Knochen bekommt, zusätz­lich noch Calcium.

Was Ihr Hund nicht braucht:
Konser­vie­rungs­stoffe, Geschmacks­stoffe, Farb­stoffe, minder­wer­tige Schlacht­ab­fälle und über­mäßig viel billiges Getreide und Zucker.

Deshalb ist es sinn­voll, ein Futter zu geben, bei dem sämt­liche Inhalts­stoffe genau auf der Packung aufge­führt werden und auf dem ausdrück­lich „in Lebens­mit­tel­qua­lität“ steht. Dann können Sie sicher sein, dass nur Inhalts­stoffe enthalten sind, die auch für den mensch­li­chen Verzehr zuge­lassen sind. Das Futter sollte also keine „tieri­schen Neben­er­zeug­nisse“ wie Federn, Hufe und Darm­in­halt enthalten.

Wie Sie das Futter zusam­men­stellen sollten:
Die Gesamt­menge Futter pro Tag sollte etwa 2 – 3 % vom Körper­ge­wicht des Hundes betragen. Ein 10 Kilo­gramm wiegender Hund bekommt also pro Tag 200 bis 300 Gramm Futter.

Davon sollten 70 % Fleisch und Inne­reien sein, 25 % Gemüse und gute Kohlen­hy­drate wie z.B. Kartof­feln oder Hirse, 5 % Obst. Dazu braucht der Hund einen Schuß hoch­wer­tiges Pflanzen- oder Fischöl und ein Teelöf­fel­chen voll von einem guten Kräuter- und Mine­ral­stoff-Mix, der auf jeden Fall Muschel­kalk oder Eier­scha­len­pulver enthalten sollte, z.B. Complett von Hein­ers­berger.

Man muss diese Empfeh­lungen aber nicht skla­visch befolgen und der Hund braucht auch nicht alles glei­cher­maßen in jeder Mahl­zeit. Das macht man ja als Mensch bei sich selbst auch nicht. Man kann das Fleisch durchaus mit wech­selnden Zutaten anrei­chern und sich dabei auch bei dem bedienen, was von den eigenen Mahl­zeiten abfällt. Heute einen Rest Möhren­ge­müse, morgen ein biss­chen Joghurt, mal etwas gerie­bener Apfel oder eine Pell­kar­toffel etc.

Natür­lich bieten wir Ihnen in unserem Shop auch fertige Gemü­se­flo­cken an, die Sie einfach und unkom­pli­ziert zum Fleisch geben können.

Wein­trauben, Kohl­ge­müse und Zwie­bel­ge­wächse sollte der Hund nicht bekommen.

Es ist nicht so wichtig, ob das Fleisch roh ist, getrocknet oder aus der Dose, das Prinzip ist immer das Gleiche. Dosen­fleisch hat gegen­über rohem Fleisch den Vorteil, dass der Mensch sich keine Keime wie Salmo­nellen in die Küche holen kann. Dem Hund schaden diese Keime nicht. Aber Menschen sollten damit vorsichtig sein.

Falls Sie noch Fragen zur Ernäh­rung Ihres Hundes haben, freue ich mich über Ihren Anruf oder eine E-Mail. Ich berate Sie gerne.

Silke v. Wang­en­heim

Telefon: 0 6703 305694
Fax: 0 6703 305933

Email: info@my-dogs-life.de